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	<title>Freie Nationalisten München</title>
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		<title>5. Sommerfest der JN Bodensee</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 20:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag den 21.August 2010 fuhren wir mit einigen Kameraden des Freundeskreis Gilching zum Bodensee. Das Wetter war herrlich und die Fahrt lustig und angenehm, darum gingen die 2 Stunden auch im Nu vorbei und wir kamen bald bei unseren Kameraden an. Wir wurden sofort mit guter Laune und kaltem Bier begrüßt und hatten die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag den 21.August 2010 fuhren wir mit einigen Kameraden des Freundeskreis Gilching zum Bodensee. Das Wetter war herrlich und die Fahrt lustig und angenehm, darum gingen die  2 Stunden auch im Nu vorbei und wir kamen bald bei unseren Kameraden an.<br />
Wir wurden sofort mit guter Laune und kaltem Bier begrüßt und hatten die Möglichkeit uns untereinander etwas auszutauschen.<br />
Als Erstes sprach ein Kamerad von der JN Bodensee zu uns, der uns herzlich willkommen hieß und das Tagesprogramm erklärte.<br />
<span id="more-397"></span><br />
Als nächstes griff Kamerad Eglin aus der Schweiz an´s Mirophon und erzählte von der Zerstörung  unserer Umwelt durch den Kapitalismus. Anschließend sprach der NPD-Landesgeschäftsführer Alexander Neidlein. Er erläuterte anhand der Griechenland-Krise im Mai und deren Folgeentwicklungen die Grundzüge des gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzsystems und zeigte mögliche Ansätze zu gangbaren Alternativen auf. Weiter machte er uns über die gesamte wirtschaftliche Situation in Europa aufmerksam.</p>
<p>Der Höhepunkt der Veranstaltung war ein Wettbewerb bei dem die Besucher sich in Zweiergruppen teilten und verschiedene Aufgaben zu erfüllen hatten.<br />
Unter Anderem Bierkrug weit schieben und Fragen beantworten.</p>
<p>Das Essen und die Getränke waren extra von ortsansässigen Kleinbetrieben geholt worden und schmeckten dementsprechend sehr gut!  Nach den Redebeiträgen folgte dann die Preisverleihung der teilnehmenden Wettstreiter.<br />
Der Sieg ging in diesem Jahr an das Team „Unten Ohne Augsburg-Eisenach“, die knapp vor den Lokalmatadoren, den „Glücksboichis vom Bodensee“ und der Mannschaft der „Freien Kräfte Hegau-Bodensee“ das Rennen machten und damit neben einer erlesenen Flasche Wein den vom Veranstalter gestifteten Sommerfest-Wanderpokal für ein Jahr in ihre Obhut nehmen konnten. Die beiden erstplatzierten Gruppen entschieden sich direkt im Anschluss an die Siegerehrung spontan dazu, die gewonnenen Preise zugunsten eines guten Zwecks zu versteigern wobei der Erlös zum finanzieren einer Nationalen Zeitung eingesetzt wurde.<br />
Nun spielten einige Liedermacher und eine Liedermacherin die es verstand, die Besucher auf hohem Niveau mitzureißen.<br />
Man unterhielt sich und kam mit den Kameraden der anderen Gruppen in politische Gespräche. Einige sicherten auch schon ihr kommen zum diesjährigen Heldengedenken in München zu.<br />
Als der Abend dann später wurde, wärmten wir uns am Lagerfeuer und es wurden alte Lieder gesungen die uns allen doch sehr bekannt waren.<br />
Einige von uns blieben Übernacht und schliefen in mitgebrachten Zelten.<br />
Am nächsten Morgen wurden wir von unseren schwäbischen Kameraden mit einem herrlichen Ausblick, guter Musik und Maultaschen geweckt.<br />
Nachdem wir uns verabschiedet hatten, machten wir uns los in Richtung Bodensee.<br />
Auf dem Weg dorthin besuchten wir eine Ausstellung der uns empfohlenen Pfahlbauten.<br />
Diese sind teilweise 4000 v.Chr. entstanden und offenbarten einen Einblick in die Lebensweise der damaligen Bevölkerung. </p>
<p><a href="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/SL380755.jpg"><img src="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/SL380755-300x225.jpg" alt="" title="Pfahlbauten" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-398" /></a></p>
<p>Anschließend ließen wir den Nachmittag am Bodensee in der warmen Sonne ausklingen und kamen gegen 20:00 Uhr wieder in München an.</p>
<p>Fazit: Es war ein anstrengendes aber wunderschönes Wochenende am Bodensee und eine durch und durch gut organisiertes Sommerfest zu dem wir nächstes Jahr sehr gerne wieder kommen werden. Vielen Dank an alle beteiligten Kameraden!</p>
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		<title>Wandern in der fränkischen Schweiz</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 14. August gegen 08:00 Uhr morgens trafen sich die Freien Nationalisten München mit einigen Kameraden der Nationalen Solidarität Bayern am Giesinger Bahnhof in München. Die Stimmung war ausgelassen und das Wetter mäßig. Schon auf der Hinfahrt hatten wir eine Menge Spaß und bereiteten uns auf einen schönen Tag vor. Angekommen in der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 14. August gegen 08:00 Uhr morgens trafen sich die Freien Nationalisten München mit einigen Kameraden der Nationalen Solidarität Bayern am Giesinger Bahnhof in München. Die Stimmung war ausgelassen und das Wetter mäßig. Schon auf der Hinfahrt hatten wir eine Menge Spaß und bereiteten uns auf einen schönen Tag vor.<br />
Angekommen in der Fränkischen Schweiz trafen wir uns mit den Kameraden aus Nürnberg und Umland.<br />
<a href="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/100_4529-e1281858888881.jpg"><img src="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/100_4529-e1281858888881-300x225.jpg" alt="" title="Biergarten" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-383" /></a><br />
<span id="more-382"></span><br />
Bevor wir uns zum Wandern begaben, besuchten wir die wunderbare Sommerrodelbahn in Pottenstein, eine Stadt die ca. 918 n.Ch gegründet wurde und 1942/43 ein Ausbildungslager für ca. 600 Mitglieder der SS-Karstwehr unterhielt.</p>
<p>Während  des Rodelns ließen wir es uns nicht nehmen die dort klebenden Antifa Aufkleber zu entfernen.<br />
Nun begann unser Spaziergang durch die sächsische Schweiz .<br />
Passend zu unserer guten Laune klarte nun auch der Himmel etwas auf und die Sonne kam hervor. </p>
<p><a href="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/100_4538-e1281859297803.jpg"><img src="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/100_4538-e1281859297803-225x300.jpg" alt="" title="Wald" width="225" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-387" /></a></p>
<p>Nach ca. 2 Stunden wandern machten wir Rast in einem schönem Biergarten der direkt in der Natur, neben einem Bach lag. Die Stimmung war prima und die Kameraden aus Nürnberg erzählten uns ein wenig über ihre fränkische Heimat.<br />
Alles in Allem war es ein wunderschöner Tag unter Freunden. Insgesamt haben wir ca. 25 Kilometer durch unsere wunderschöne und vielfältige Heimat zurück gelegt. </p>
<p><a href="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/100_4549-e1281859946534.jpg"><img src="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/100_4549-e1281859946534-300x225.jpg" alt="" title="Burg" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-388" /></a></p>
<p>Mit Autos ging es nun den restlichen Weg weiter zur hoch über Ebermannstadt gelegenen Burg Feuerstein, von wo aus man noch einmal eine unbeschreibliche Aussicht über das fränkische Umland geboten bekam.<br />
Die erst 1941 erbaute Burg stieß bei den Kameraden auf reichlich Interesse, da sich hierin während den Kriegsjahren ein Labor zur Waffenerforschung befand, weswegen das Gebäude aus Tarnungsgründen in Form einer Burg mitten in die fränkische Schweiz gebaut wurde.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Wanderung durch unser Heimatland und bedanken uns bei den Nürnberger Kameraden!</p>
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		<title>07.08.2010 “Schulungsveranstaltung der Freien Kräfte”</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 17:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Externe Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag fand die erste offene Schulungsveranstaltung der Freien Kräfte statt, zu der sich im Laufe des Abends beinah 40 Kameraden einfanden. Die bereits vor einiger Zeit geplante Bildungsoffensive musste wegen der Anschaffung der eigenen Immobilie im April und nun im Juli zurückgestellt werden, weswegen nun endlich damit begonnen werden konnte. So werden künftig]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Am vergangenen Samstag fand die erste offene  Schulungsveranstaltung der Freien Kräfte statt, zu der sich im Laufe des  Abends beinah 40 Kameraden einfanden. Die bereits vor einiger Zeit  geplante Bildungsoffensive musste wegen der Anschaffung der eigenen  Immobilie im April und nun im Juli zurückgestellt werden, weswegen nun  endlich damit begonnen werden konnte. So werden künftig 1-2 Schulungen  pro Monat in unserer Immobilie stattfinden.</p>
<p>Nachdem ein Kamerad der NSB einen Vortrag einschließlich Lebenslauf  zum Schulungsthema vortrug und man ergänzend hierzu eine  Dokumentations-CD laufen ließ, sah man sich zum Abschluss der  Veranstaltung noch eine DVD zur Thematik an, die eine perfekte Abrundung  ergab. Der Vortrag dauerte insgesamt 2 ½ Stunden, bei der diszipliniert  ein Rauchverbot eingehalten wurde und durchgehend die Konzentration  aller Teilnehmer gegeben war. Der Inhalt des Vortrags wird aus gewissen  Gründen hier nicht genannt.<span id="more-369"></span></p>
<p>Im Anschluss begann eine angeregte Diskussionsrunde, bei der sich die  Teilnehmer untereinander mit wichtigen Infos weiterhalfen und somit  ergänzend zum Vortrag weiter zur Bildung aller beitrugen. Ebenfalls  zeigte die offene Diskussionsrunde, dass die Kameraden wirkliches  Interesse an Weiterbildung haben und somit das Konzept auch künftig  aufgehen wird.</p>
<p>Im Laufe des restlichen Abends wurde dann kurzfristig eine Feier  ausgerufen, da ein guter Freund der NSB nach 1 ½ Jahren Gesinnungshaft  aus der JVA Landsberg entlassen wurde und kurzerhand das im nur aus den  Briefen bekannte Kulturzentrum besuchte. So wurde der Abend noch im  gemütlichen Rahmen abgerundet.</p>
<p>Die nächste Schulungsveranstaltung wird am Sonntag, den 15.08.2010  stattfinden. Infos dazu erhaltet Ihr über unsere Info-Adresse.</p>
<p>Quelle: <a href="http://n-s-b.net" target="_blank">NSB</a></p>
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		<title>31.07.2010 “Einweihungsfeier des nationalen Kultur- und Kommunikationszentrum Münchens”</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 17:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem harten Monat Juli, der auf Grund vieler Ereignisse und Aufgaben an den Kräften unserer Kameradschaft genagt hat, konnte man endlich am Samstag die neue Immobilie der nationalen Szene in München eröffnen. Aber von Anfang an: Nach dem Rückschlag bei dem ersten Anlauf, in München ein großes Kulturzentrum für inländerfreundliche Politik zu etablieren, scheiterte]]></description>
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<p>Nach einem harten Monat Juli, der auf Grund  vieler Ereignisse und Aufgaben an den Kräften unserer Kameradschaft  genagt hat, konnte man endlich am Samstag die neue Immobilie der  nationalen Szene in München eröffnen.</p>
<p>Aber von Anfang an:</p>
<p>Nach  dem Rückschlag bei dem ersten Anlauf, in München ein großes  Kulturzentrum für inländerfreundliche Politik zu etablieren, scheiterte  man an der Macht des Staates und den linken Schergen, die sich Fehler  unsererseits zu eigen machten und somit durch den üblichen Mediendruck  und feige Aktionen den Vermieter dazu brachten, unseren Vertrag wieder  aufzukündigen.</p>
<p>Nun, 3 Monate später, hat man aus den Fehlern gelernt und gegenüber  dem neuen Vermieter mit offenen Karten gespielt…und somit keinerlei  Angriffsfläche geboten, weswegen sich alle staatlichen und  linksfaschistischen Kräfte vergebens die Zähne ausbeißen! Denn die  Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) hat es mit der Hilfe der Freien  Kräfte in München geschafft, das lange herbei gesehnte und zwingend  notwendige Kulturzentrum anzumieten und rechtlich in trockene Tücher zu  wickeln.<span id="more-367"></span></p>
<p>Nach nunmehr einem Monat voller Arbeit, Kosten und zeitlichem Aufwand  konnte am Freitag die Räumlichkeit bezugsfertig vollendet werden, so  dass am Samstag reibungslos die Feier stattfinden konnte.</p>
<p>Nachdem am Samstag ab 14 Uhr bereits eine BIA-Mitgliederversammlung  stattfand, in der der ausgeschiedene Vorstand Philipp Hasselbach (FNM)  ersetzt wurde, fand ab 18 Uhr die eigentliche Einweihungsfeier statt.  Unter Leitung des Kameraden Stephan (NSB), der die Ehre hatte als erster  alle Anwesenden begrüßen zu dürfen, sprachen zu den rund 100 Gästen der  Stadtrat der BIA, Karl Richter, der Bezirksvorsitzende der NPD Bayern,  Roland Wuttke, sowie stellvertretend für die Freien Kräfte die Kameradin  Vanessa (FNM). Alle waren sich einig darin, dass das neue Zentrum ein  Anfang in eine richtige Richtung ist und dazu beitragen wird, die  nationale Szene in München und in Bayern wieder zu einen, zu stärken und  weiter auszubauen und somit in München eine der letzten Chancen zu  ergreifen, der stetig wachsenden Übervölkerung durch Ausländer und  Mischlinge aller Art entgegenzutreten. Ebenso betonte Karl Richter, dass  die Immobilie für jeden etwas zu bieten haben wird, und daher neben  kulturellen Angeboten wie Ausstellungen, Schulungen oder Vorträgen auch  die Freien Kräfte mit Veranstaltungen und Feier vertreten sein werden.  Hierbei lobte Richter insbesondere die Arbeit der NSB, die sich im  organisatorischen Bereich hervortat und ohne deren Mitwirken das Ganze  nicht derart gut geklappt hätte…Eigenlob stinkt zwar, aber wir klopfen  uns dabei gerne selbst auf die Schulter und danken allen Kameraden, die  uns unterstützt  haben! </p>
<p>Gegen 20:30 Uhr eröffnete dann der NSB-Liedermacher „Rebell“ den  gemütlichen Teil des Abends und brachte über mehrere Stunden hinweg die  Menge zu Mitsingen, fröhlichem Beisammensein und teilweise auch  ausgelassenem Gegröle, da er durch sein breites Angebot an nationaler  Musik für jeden Geschmack das richtige dabei hatte.</p>
<p>Kurz nach Mitternacht erboten wir dann den Schweizer Gästen um  Kamerad Eglin (PNOS) die Ehre und zelebrierten durch das Singen der  Schweizer Hymne den Nationalfeiertag der Schweiz am 1. August, was von  allen positiv angenommen und anerkannt wurde.</p>
<p>Ausgelassen und zufrieden über die geleistete Arbeit in diesem Monat  feierten die letzten Gäste bis in die frühen Morgenstunden. Das Zentrum  hat sich bereits bewährt und aufgezeigt, dass München einer positiven  und euphorischen Zukunft entgegengeht…sei ein Teil davon, organisiere  dich im Nationalen Widerstand, nur gemeinsam sind wir stark!!!</p>
<p>Nichts für uns – alles für München, alles für Bayern, alles für unser geliebtes Vaterland!!!</p>
<p>Quelle: <a href="http://n-s-b.net" target="_blank">NSB</a></p>
</div>
<p>﻿</p>
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		<title>24.07.2010: Kundgebung in Forchheim</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 18:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Aufruhr im Paradies- Gegen fehlgeleitete und fremdbestimmte Politik“. So hieß das Motto der gestrigen Kundgebung, die von den Kameraden von NS-Regnitz veranstaltet wurde. Um an dieser teilzunehmen, trafen auch wir uns in den Morgenstunden mit einigen Kameraden in Nürnberg und machten uns auf den Weg nach Forchheim. Am dortigen Bahnhof angekommen, konnten wir feststellen, dass]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>„Aufruhr im Paradies- Gegen fehlgeleitete und fremdbestimmte  Politik“. So hieß das Motto der gestrigen Kundgebung, die von den  Kameraden von NS-Regnitz veranstaltet wurde.</p>
<p>Um an dieser teilzunehmen, trafen auch wir uns in den Morgenstunden  mit einigen Kameraden in Nürnberg und machten uns auf den Weg nach  Forchheim.</p>
<p>Am dortigen Bahnhof angekommen, konnten wir feststellen, dass sich  trotz des überaus schlechten Wetters und der kurzfristigen Anmeldung  über 30 Aktivisten in Forchheim einfanden, die gegen die Politik dieses  Systems ein Zeichen setzen wollten.</p>
<p>Kurz nach unserem Eintreffen marschierten wir geschlossen durch die  Forchheimer Innenstadt bis zu dem direkt auf dem Marktplatz gelegenen  Kundgebungsort – in unmittelbarer Nähe zum zeitgleich stattfindenden  Annafest.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="100_4287" src="http://nationales-nuernberg.de/wp-content/uploads/2010/07/100_4287.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><span id="more-357"></span></p>
<p>Dort angekommen wurde dem Anmelder vom Einsatzleiter mitgeteilt, dass  man unserer Versammlung die angemeldete und vorab genehmigte   Lautsprecheranlage verwehren würde, „da man uns schließlich auch ohne  Mikrofon bestens verstehen könne“.<br />
Umstellt von Polizeibussen, neben einer vielbefahrenen Straße und in  unmittelbarer Nähe zu – wenn auch nur einigen wenigen- lärmenden  Linksextremisten schlichtweg eine Farce.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="100_4285" src="http://nationales-nuernberg.de/wp-content/uploads/2010/07/100_4285.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>So ging der Anmelder Steven Pfahl auf diesen Trick der Polizeiführung  auch von vornherein nicht ein, sondern erklärte, als er die  Veranstaltung eröffnete, dass die Kundgebung schließlich für 5 Stunden  angemeldet sei und wir nun eben auch 5 Stunden hierbleiben und auf dem  angrenzenden Annafest Flugzettel verteilen werden, da die Polizeiführung  offenbar nicht daran interessiert sei, die Kundgebung schnell über die  Bühne zu bringen.<br />
So wurde auf dem Kundgebungsgelände mit Fahnen und Transparenten  Aufstellung genommen, während sich gleichzeitig über 10 Kameraden mit  Flugzetteln eindeckten und sich unter die Bürger mischten, um ihnen den  Grund unseres Daseins zu erklären.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="24072010484" src="http://nationales-nuernberg.de/wp-content/uploads/2010/07/24072010484.jpg" alt="" width="300" height="169" /></p>
<p>Der Zuspruch aus der Forchheimer Bevölkerung war enorm hoch. So  liefen immer wieder Bürger direkt an der Kundgebung vorbei und äußerten  sich sehr positiv über den Inhalt der verteilten Flugblätter.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="24072010486" src="http://nationales-nuernberg.de/wp-content/uploads/2010/07/24072010486.jpg" alt="" width="300" height="169" /></p>
<p>Durch Sprechchöre übertönte man auch sehr schnell das hohle Geblöke  des letzten Aufgebots dieses Systems: Einige verwirrte, überwiegend  minderjährige Subjekte, die mit politischen „Inhalten“ wie „Kommunismus  ist sexy“ versuchten, bei den Bürgern zu punkten, was ihnen  verständlicher Weise gänzlich misslang.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="100_4294" src="http://nationales-nuernberg.de/wp-content/uploads/2010/07/100_4294.jpg" alt="" width="300" height="225" />Jedoch  wurden einige Kameraden darauf aufmerksam, dass sich auf eben jenem  Transparent neben dem inhaltsleeren Geschwätz auch eine Darstellung  einer linksextremistischen Person, die auf einen am Boden liegenden Mann  eintritt, befand. Der Oberkörper des Opfers wurde nur dummerweise von  einem überdimensionalen Keltenkreuz geziert, welches in Bayern den  Tatbestand  des „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger  Organisationen“ erfüllt.</p>
<p>Sogleich wurde die Polizeiführung auf diesen Straftatbestand mit der  Bemerkung aufmerksam gemacht, ob der § 86a wohl nur als Waffe der  politischen Verfolgung gegen nationale Deutsche eingesetzt werden würde.<br />
Nach dem Androhen einer Dienstaufsichtsbeschwerde konnten sich diese  nach der anfänglichen Verweigerung dann doch noch dazu entschließen,  dieser -eigentlich nur für Nationalisten erfundenen „Straftat“-  nachzugehen. So wurde dem Häuflein Linksextremisten dann auch noch ihr  Transparent beschlagnahmt, während dieselben nun wohl mit einer mehr als  kostenspieligen Verurteilung rechnen dürfen und so auch einmal den Wind  zu spüren bekommen, der uns Nationalisten in diesem System tagtäglich  entgegen weht.<br />
Um zu verhindern, dass die Anzeige im Sande verläuft, machten auch wir Beweisaufnahmen für eine zusätzliche Anzeige.</p>
<p>So langsam sah man der Polizeiführung nun an, dass sie sich den Tag  doch gänzlich anders vorgestellt hat und sichtlich genervt darüber war,  dass wir noch immer auf unser Recht der Meinungsäußerung bestünden</p>
<p>So entschied sie sich – nachdem wir zu diesem Zeitpunkt bereits knapp  4 Stunden über 1000 Flugzettel an Besucher des Annafestes verteilen  konnten und jeder Passant der Innenstadt mitbekam, dass wir da sind –  dann doch dafür, aufzugeben und der Benutzung unserer Lautsprecheranlage  zuzustimmen.</p>
<p>So konnten wir endlich mit dem eigentlichen Teil der Kundgebung  beginnen, woraufhin der Versammlungsleiter nun als ersten Redner des  Tages Sebastian Angermüller von den Freien Nationalisten Nürnberg  begrüßen konnte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="100_4326" src="http://nationales-nuernberg.de/wp-content/uploads/2010/07/100_4326.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Dieser zeigte in seiner Rede auf, wie kaputt dieses System ist und  machte den zuhörenden Passanten klar, dass es in dieser BRD keine  besseren Zeiten mehr geben wird und nun jeder einzelne Deutsche gefragt  ist, ob er weiterhin schweigend dieses Unrecht mittragen will oder sich  ebenso wie wir für den Freiheitskampf des deutschen Volkes einsetzen  wird.<br />
Auch die anwesenden Polizeibeamten sprach er direkt an, als er darauf  einging, wer wirklich die Feinde unseres Landes sind und das dies jeder  Polizeibeamte insgeheim ganz genau weiß und man als Deutscher meinen  könnte, dass diese -statt für die Sicherheit unseres Volkes zu sorgen,  wie es ihre Pflicht wäre – sich lieber als Schutztruppe der herrschenden  Klasse missbrauchen lassen, um deren Machterhalt gegen den Willen des  deutschen Volkes zu sichern.</p>
<p>Als nächster Redner konnte ein weiterer, noch junger Aktivist der Freien Nationalisten Nürnberg angekündigt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="100_4332" src="http://nationales-nuernberg.de/wp-content/uploads/2010/07/100_4332.jpg" alt="" width="225" height="300" /><br />
Dieser konnte die Zuhörer überzeugen, indem er auf die Zustände in  Nürnberg und anderen deutschen Großstädten einging und die Fakten offen  legte.<br />
So erzählte er beispielsweise, dass inzwischen 66 % aller unter 5  jährigen Kinder in Nürnberg bereits Ausländer seien und erklärte, was  dies für die deutschen Kinder in Nürnberg bedeutet und vor allem, was  diese Entwicklung für den Erhalt unseres Volkes bedeutet.<br />
Anhand diverser Beispiele berichtete er auch, was man in Nürnberg  mittlerweile tagtäglich erleben kann und wie einem dies als nationaler  Deutscher nur noch im Herzen weh tun kann.</p>
<p>Nach seiner inhaltsstarken Rede konnte der Versammlungsleiter als  nächste Rednerin die Kameradin Vanessa Becker von den Freien  Nationalisten München begrüßen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="100_4336" src="http://nationales-nuernberg.de/wp-content/uploads/2010/07/100_4336.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Diese griff in ihrer Rede mit deutlichen Worten den Abbau des  deutschen Sozialstaates durch die Bundesregierung an und erklärte, dass  nur ein Nationalstaat und ein Europa der Vaterländer den Niedergang  Europas stoppen kann.</p>
<p>Nach ihrer Rede ergriff abschließend der Anmelder Steven Pfahl das  Wort und ließ den Tag und die Kundgebung noch einmal Revue passieren.  Vor allen Dingen griff er mit deutlichen Worten die Forchheimer  Polizeiführung und ihre Hinhaltetaktik an, mit der diese uns ganz  offensichtlich zum Aufgeben zwingen wollte.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="100_4346" src="http://nationales-nuernberg.de/wp-content/uploads/2010/07/100_4346.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Er machte klar, dass sie damit jedoch das genaue Gegenteil erreicht  hat. Statt den angemeldeten 15 Personen erschienen trotz Regens mehr als  doppelt so viele Teilnehmer. Statt das wir die Kundgebung von Anfang an  planmäßig hätten durchführen können und so nach etwa 1 Stunde wieder  weg gewesen wären, waren wir so nun praktisch den gesamten Tag mitten in  der Innenstadt vertreten. Die Polizei konnte trotz mehrfacher Versuche  die großflächige Flugblattverteilung nicht be- und schon gar nicht  verhindern. Tausende Bürger konnten daher dank dem guten Platz und dem  angrenzenden Annafest erreicht werden und das Gutmenschenaufgebot des  Tages war mehr als nur kläglich.<br />
Mit diesen Ausführungen stellte er noch einmal fest, dass die Kundgebung  ein voller Erfolg war und sicherlich schon bald wiederholt wird.</p>
<p>Nach seiner Rede beendete er die Kundgebung offiziell, worauf hin wir  unsere Transparente und Fahnen wieder einrollten, den Platz räumten und  uns wieder geschlossen auf den Heimweg machten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://nationales-nuernberg.de" target="_blank">Nationales Nürnberg</a></p>
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		<title>Revolutionär des Geistes</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[“Bei allem Talent werden Sie es nie zu etwas bringen, wenn sie sich nicht vor den fremden Mächten hüten.” So lautete das Urteil eines Zeitungsschreibers namens Maximilian Wolf. Das ist dieselbe Antwort, die der Dichter Dietrich Eckart von dem Theaterdirektor des “Berliner Theaters”, Alfred Halm, erhielt. Obwohl man dem Dichter die schönsten und vielversprechendsten Angebote machte, wenn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Bei allem Talent werden Sie es nie zu etwas bringen, wenn sie sich  nicht vor den fremden Mächten hüten.” So lautete das Urteil eines  Zeitungsschreibers namens Maximilian Wolf. Das ist dieselbe Antwort, die  der Dichter Dietrich Eckart von dem Theaterdirektor des “Berliner  Theaters”, Alfred Halm, erhielt. Obwohl man dem Dichter die schönsten  und vielversprechendsten Angebote machte, wenn er aus  den ”außerordentlich guten Lustspielen” die jüdischen Personen entferne,  obwohl es dem Dichter am nötigsten Lebensbedarf fehlte – er blieb hart  und unerbittlich. Entweder werden seine Stücke, so wie er sie geschaffen  hat, aufgeführt oder er zieht sie zurück. Zerreißen und verfälschen  lässt er sie nie, um alles in der Welt nicht. Im Jahre 1919 schilderte  Eckart in seiner Polemik ”Auf gut deutsch” seine Erlebnisse beim  Theater:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Eckart" src="http://ks-miesbach.net/wp-content/uploads/2010/07/eckart.gif" alt="" width="288" height="334" /></p>
<p><span id="more-336"></span></p>
<p>“Vor rund 15 Jahren hatte ich einmal, und zwar in Berlin, ein  Lustspiel geschrieben, unter bitterbösen Drangsalen. Verschiedene Monate  hingebendster Arbeit waren darüber gegangen. Und ich Glücklicher fand  einen Verleger, sogar einen sehr vermögenden. Er war Feuer und Flamme  für das Stück und gab mir 100 Mark Vorschuß darauf, ohne mit der Wimper  zu zucken. Dass er dafür auch meine ewige Dankbarkeit beanspruchte,  sollte sich erst später herausstellen. Der Mann hatte Verbindungen. Es  währte nicht allzulange, da wurde ich von ihm aufgefordert, schleunigst  zu Alfred Halm, dem damaligen Direktor des “Berliner Theaters”, zu  gehen, der sei ebenfalls Feuer und Flamme für das Stück. Ich tat es und  wurde von Halm mit den Worten empfangen: “Endlich einer, der ein  deutsches Lustspiel schreiben kann!” Man stelle sich vor, was ich armer  Teufel dabei empfand. Himmelsklänge waren das. Herr Halm lächelte: “Wir  werden es aufführen.” Ist denn kein Stuhl da? Ich musste mich setzen.  Viel Kluges bekam ich über mein Stück zu hören, wie das und das gedacht  sei und jenes so ausgelegt werden müsse statt so und auf einmal war es  mir, als hätte Herr Halm das Werk verfasst.”</p>
<p><span id="more-199"> </span></p>
<p>Dietrich Eckart war ein Revolutionär des Geistes, der sich im  Vorkriegsdeutschland nicht mehr wohl fühlte, der beseelt ist vom Glauben  an eine bessere Zukunft, beseelt ist vom Glauben an ein Deutschland,  das sich ziel- und selbstbewußt aus seiner dumpfen Bürgerlichkeit und  trägen Übersättigung erhebt zu gestaltender Größe und Macht. Er war  einer der ersten, der mit klaren Augen die gewaltige Gefahr des fremden  Einflusses auf deutsche Art und Kultur erkannte und sie sofort  bekämpfte. Kein Wunder, dass er im Leben der Vorkriegszeit  totgeschwiegen und unterdrückt wurde. Dietrich Eckart, den wir heute als  Dichter und Publizisten der frühen Jahre der Weimarer Republik kennen,  führte in jenen Tagen ein Leben in bitterster Armut. Oft genug hatte er  werder Essen noch Unterkunft und mehr als einmal schlief er im Berliner  Tiergarten irgendwo auf einer Bank.</p>
<p>Trotzdem arbeitet er und schafft Tag für Tag. Seine tragische Komödie  “Die Familienväter” entsteht in dieser Zeit. Sie beschreibt die  kapitalistische Abhängigkeit des deutschen Zeitungsmannes, des  Schriftleiters, von seinem Verlag und dessen geldgebenden Hintermännern.  Dann befasst er sich mit Ibsens “Peer Gynt”. Er formt diesen Peer um zu  einem anderen Menschen und begräbt damit die Auffassung, dieser sei ein  tölpelhaft dummer Bauernjunge. Er macht aus dem Peer einen Menschen  nordischer Abstammung, der um sich und seine Weltanschauung ringt, er  formt ihn zu einem Genie, in dem der Wille zum Unmöglichen und die  Sehnsucht nach Vollendung steckt.</p>
<p>Nach dem Kriege arbeitet Dietrich Eckart in München. Als erster griff  er in seiner Zeitschrift “Auf gut deutsch” schon vier Wochen nach dem  schmachtvollen Waffenstillstand den Verrat der Regierung am deutschen  Volke an und zeigte die Hintermänner der neuen Machthaber unbarmherzig  und schonungslos auf. Mit dem Werkzeugschlosser Anton Drexler gründete  er die “Deutsche Arbeiterpartei” und stellte seine Zeitschrift ganz in  den Dienst dieser kleinen Partei. Aus ihr entwickelte sich im Anschluss  die NSDAP. Dietrich Eckart selbst bringt unter unsäglichen Opfern und  Mühen die Geldmittel zum Kauf des damals kleinen “Völkischen Beobachter”  auf und wird deren Hauptschriftleiter.</p>
<p>Trotz seines Herzfehlers marschiert der Dichter überall mit und  trommelt mit seinen Kameraden für die Idee des nationalen Sozialismus.  Als der 9. November des Jahres 1923 kommt, eilt Dietrich Eckart, krank  und überanstrengt, sofort nach München und marschiert mit im Zuge  deutscher Männer, der an der Feldherrnhalle unter Maschinengewehrfeuer  zum Halten und zur Auflösung gebracht wurde. Als einer der Führer der  damaligen nationalsozialistischen Bewegung wird auch Dietrich Eckart  verhaftet und in das Gefängnis in Stadelheim in München gesperrt. Anfang  Dezember 1923 wird er von dort nach Landsberg überführt.</p>
<p>Dietrich Eckart wird hier schwer krank. Nur mit viel Mühe gelingt es  seinen Kameraden und Freunden, für ihn, den todkranken Dichter ihres  Glaubens, die Freilassung zu erreichen.</p>
<p>Am 26. Dezember 1923 stirbt Dietrich Eckart in Berchtesgaden. Auf dem  stillen Bergfriedhof liegt er begraben. Seine Gedichte und Polemiken  werden jedoch nie vergessen werden.</p>
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		<title>Peinlicher Auftritt der Weilheimer Antifanten</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 18:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag mobilisierte die sogenannte &#8220;Autonome Antifa Weilheim&#8221; zu einer Demonstration unter dem Motto: &#8220;Deutschland? Platzverweis! Gegen Fanmeile, Volksparty und Mackerscheiße&#8221;  nach Weilheim. Selbstverständlich machten wir uns mit weiteren Kameraden aus Starnberg und Umland auf den Weg, um uns die Witzfiguren der AAW einmal genauer anzusehen. Am Bahnhof in Weilheim angekommen wurden wir auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag mobilisierte die sogenannte &#8220;Autonome Antifa  Weilheim&#8221; zu einer Demonstration unter dem Motto: &#8220;Deutschland?  Platzverweis! Gegen Fanmeile, Volksparty und Mackerscheiße&#8221;  nach  Weilheim.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="Antifa Auto" src="http://fk-gilching.org/wp-content/uploads/2010/06/SL380410-300x225.jpg" alt="Antifa Auto" width="300" height="225" /><span id="more-318"></span></p>
<p>Selbstverständlich machten wir uns mit weiteren Kameraden aus  Starnberg und Umland auf den Weg, um uns die Witzfiguren der AAW einmal genauer anzusehen. Am Bahnhof in Weilheim angekommen wurden wir auch gleich  von den eiligen Polizeibeamten umzingelt. Darauf folgte eine  Personenkontrolle, welche ohne Vorkommnisse auch schnell vorbei war.</p>
<p>Im Anschluss durften wir unseren Weg fortsetzen und erreichten  nach einigen Metern den Zug der Antifa. Dieser umfasste gerade  einmal 30 – 40 Leute, schätzungsweise waren mehr als die Hälfte  minderjährig.</p>
<p>Nachdem die Antifanten einige unserer Aktivisten erkannt hatten und  es zu Wortgefechten kam, wurden wir erneut von der Polizei kontrolliert.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="Kinder" src="http://fk-gilching.org/wp-content/uploads/2010/06/SL380411-300x225.jpg" alt="Kinder" width="300" height="225" /></p>
<p>Auf dem Weg zur Zwischenkundgebung sympathisierten immer mehr Bürger  mit uns und unterstützten uns um gegen das antideutsche Treiben zu protestieren. Mittlerweile waren es fast so  viele Gegendemonstranten wie die Teilnehmerzahl der eigentlichen Demonstration.  Dort konnten wir auch ohne Probleme Flugzettel und Flyer verteilen, die  die Bürger gerne annahmen.</p>
<p>Bei der Zwischenkundgebung ging der AAW dann auch noch im wahrsten  Sinne des Wortes der Saft aus, denn sie hatten keinen Strom mehr für ihr  Mikrofon und mussten den Zug ohne Kundgebung und musikalischer  Unterstützung fortsetzen.</p>
<p>Solange der kleine Mob Antifaschisten mit ihren Gegner diskutieren  mussten hatten wir beste Voraussetzungen um zu fotografieren, gerade  weil die AAW sehr unvorbereitet und deshalb verhältnismäßig recht  unvermummt waren.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="kleiner Haufen" src="http://fk-gilching.org/wp-content/uploads/2010/06/SL380414-225x300.jpg" alt="kleiner Haufen" width="225" height="300" /></p>
<p>Auch der Weg zur Abschlußkundgebung war recht unspektakulär, bis auf  einen schlecht gespielten Ausbruchsverbot der Linken, die von 10 runter  zählten und ca. 4 Meter rannten.<br />
Nachdem es zu Provokationen und erneuten Wortgefechten kam, bat die  Polizei die beteiligten Antifaschisten den Zug zu verlassen und die  Streitereien mit uns außerhalb zu klären.</p>
<p>Leider hatten die Aktivisten der AAW mehr Mundwerk als Mut und  bevorzugten es dann in ihrem Minimob zu bleiben. Die Abschlußkundgebung  wurde sehr kurz gehalten und war sehr unverständlich.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="Heino Augsburg" src="http://fk-gilching.org/wp-content/uploads/2010/06/SL380422-225x300.jpg" alt="Heino Augsburg" width="225" height="300" /></p>
<p>Ein bekannter Augsburger „Genosse“ nuschelte etwas von falschem  Nationalstolz, mehr war für Außenstehende leider nicht zu vernehmen.<br />
Wen die Antifa mit dieser Aktion erreichen wollte ist fraglich, Fakt ist  jedoch dass sie absolut unvorbereitet waren und sich scheinbar fast in die Hosen gemacht haben als sie uns erblickt hatten.</p>
<p>Wir dagegen konnten Präsenz zeigen, da wir einmal mehr bürgernah waren  und die Sympathien eindeutig für uns gewinnen konnten.</p>
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		<title>8. Mai in München: Der Rechtsstaat hat sich verabschiedet</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 18:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Externe Artikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nationales-muenchen.net/?p=322</guid>
		<description><![CDATA[Was in München am 14. November 2009 vorbereitet und in Dresden am 13. Februar 2010 mit einer Großübung abgeschlossen wurde, ist nun offenbar gängige Praxis geworden: Die offene Zusammenarbeit zwischen Polizei und Rechtsbrechern zur Verhinderung nationaler Aufzüge. Das Strickmuster ist dabei immer gleich: Wird eine oppositionelle Demonstration angemeldet organisieren etablierte Kreise Gegenveranstaltungen zur Verhinderung der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was in München am 14. November 2009 vorbereitet und in Dresden am 13.  Februar 2010 mit einer Großübung abgeschlossen wurde, ist nun offenbar  gängige Praxis geworden: Die offene Zusammenarbeit zwischen Polizei und  Rechtsbrechern zur Verhinderung nationaler Aufzüge.</p>
<p>Das Strickmuster ist dabei immer gleich: Wird eine oppositionelle  Demonstration angemeldet organisieren etablierte Kreise  Gegenveranstaltungen zur Verhinderung der Aufzüge. Das gerichtlich  erfochtene Demonstrationsrecht wird so zur Makulatur. Denn die  Polizeiführung, die mit der politischen Führung eng verbunden ist, denkt  nicht daran rechtswidrige Blockadenaufzulösen. Selbst  „antifaschistische“ Gewalttäter können im Rahmen der  Gegenveranstaltungen und unter den Augen der Polizeiführung frei  agieren. Die Folge: Über Stunden herrschen in ganzen Stadtteilen  rechtsfreie Räume.<span id="more-322"></span></p>
<p>Selten hat sich ein Polizeiführer von vorneherein so offen zum  Rechtsbruch bekannt, wie der Leitende Polizeidirektor Hans-Jürgen Notka  am Abend des 8. Mai 2010 in München. Gleich zu Beginn der genehmigten  Versammlung „8. Mai 1945 – Der Krieg war zu Ende, das Morden nicht!“ um  18:30 Uhr eröffnete er dem Versammlungsleiter,  daß eine Gegenveranstaltung in der Tischlerstraße / Ecke Forts Kasten  Allee nicht aufgelöst werden könne und die genehmigte Demonstration  somit nach einem Viertel der Route wieder umkehren müsse. Mit der  selbstgefälligen Arroganz eines Polizeifunktionärs, dessen  rechtswidriges Verhalten von oben angeordnet und gedeckt wird, schloß er  jegliche Alternativroute kategorisch aus. Für die Gegenveranstaltung  wurde schon lange von der Stadt München geworben. Sie wurde bewußt in  die Demonstrationsroute gelegt um den Aufzug zu verhindern. Die  Unterstützerliste der Blockierer ist lang: Oberbürgermeister,  Altoberbürgermeister, Bischöfe, Polit- und Gewerkschaftsbonzen, vereint  mit Medien und Linksextremisten. Gegen diese Herrschaften will natürlich  die polisierte Polizeiführung unter Präsident Dr. Wilhelm Schmidbauer  nicht präventiv vorgehen. Die Gleichheit vor dem Gesetz ist in Bayern  längst nicht mehr gegeben. Wie aber geht der Polizeiführer gegen  Deutsche vor, die sich das Demonstrationsrecht nicht nehmen lassen  wollen?</p>
<p>“Alle Bewohner Bayerns haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder  besondere Erlaubnis friedlich und unbewaffnet zu versammeln.” Der  Artikel 113 der Bayerischen Verfassung gilt allerdings in der Praxis  längst nicht mehr. Nach der Blockade und dem Rückmarsch der rund 100  Regimekritiker zum Ausgangspunkt „Schweizer Platz“ wurde um 20:10 Uhr  die Versammlung „8. Mai 1945 – Der Krieg war zu Ende, das Morden nicht!“  beendet. Danach meldete der Veranstalter bei der Polizeieinsatzleitung  schriftlich eine spontane Versammlung in einem anderen Stadtteil an.  Angesichts dieser Situation suchte der bisher nur mit  Verkehrsangelegenheiten befaßte und offenbar überforderte  Polizeidirektor Hans-Jürgen Notka die Flucht in einer Serie von  Straftaten. Er ließ rund 60 Regimekritiker vorläufig festnehmen und das  Lautsprecherfahrzeug beschlagnahmen. Danach verschwand Hans-Jürgen Notka  und überließ planlos agierenden Polizeibeamten das Feld. Diese  beschafften sich gewaltsam den Schlüssel des Lautsprecherfahrzeuges,  durchsuchten die Regimekritiker vor den Kameras der Hetzmedien,  verweigerten Angaben zu Namen und Dienststellen und versuchten  halbherzig weitere Repressionen wie Alkoholkontrollen und  erkennungsdienstliche Maßnahmen umzusetzen. Während die Regimekritiker  noch auf den Abtransport in das Polizeipräsidium warteten, wurde der  Lautsprecherwagen von einer Abschleppfirma verladen, möglicherweise um  Kosten zu erzeugen, mit der der Fahrzeughalter belastet werden soll. Im  Polizeipräsidium wurden hektisch Straftatbestände erfunden um die  rechtswidrige Polizeiaktion zu kaschieren: Von „nicht befolgtem  Platzverweis“ über „nicht erlaubte Versammlung“ bis zur  „Aktivbewaffnung“ war die Rede. Gegen Mitternacht hatten sich die  Polizeibeamten soweit wieder beruhigt und alle Inhaftierten wurden  wieder auf freien Fuß gesetzt.</p>
<p>Insgesamt wurden von der Polizeiführung erneut mehrere Straftaten  begangen: Strafvereitelung im Amt, Nötigung, Freiheitsberaubung,  versuchte gefährliche Körperverletzung und Abgabenüberhöhung.  Strafanzeigen werden folgen, jedoch angesichts der politisierten Justiz  in Bayern kaum Aussicht auf korrekte Bearbeitung haben. Dennoch sind die  Fälle für eine spätere Aufarbeitung festzuhalten. Die Zusammenarbeit  mit Rechtsbrechern hat in München Tradition. Seit Jahren werden nicht  genehmigte Gegenveranstaltungen „gegen Rechts“ von der Polizeiführung  geduldet. Selbst Gewalttäter werden nur halbherzig verfolgt, wenn sie  aus dem linken Spektrum kommen. Dafür geht die Polizeiführung  unverhältnismäßig gegen nationale Deutsche vor und unterstreicht, wie  wenig von der Gewaltenteilung in Bayern noch übrig geblieben ist.  Nationale Dissidenten haben am 8. Mai 2010 der „demokratischen  Stadtgesellschaft“ in München erneut den Spiegel vorgehalten. Der  Rechtssaat ist nur noch billige Fassade.</p>
<p>Bericht von Roland Wuttke</p>
<p><span style="font-size: 12pt;"><span><br />
</span></span></p>
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		<title>NPD-Bayentag am 12. Juni 2010 / Reisebus ab München</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 17:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der nationale Widerstand in München wird in diesem Jahr einen Reisebus zum NPD-Bayerntag (http://www.npd-bayern.de/bayerntag/) organisieren. Die Kosten für Hin- und Rückfahrt inklusive Eintrittskarte betragen pauschal 20 Euro pro Person. Redner u.a.: Udo Voigt, Ralf Ollert, Udo Pastörs Musik: Frank Rennicke, Feldherren, Liebenfels Kapelle Anmeldungen für die Busfahrt (Abfahrt 12 Uhr, Rückankunft 22 Uhr) werden unter kontakt@nationale-muenchen.net]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der nationale Widerstand in München wird in diesem Jahr einen Reisebus zum NPD-Bayerntag (<a href="http://www.npd-bayern.de/bayerntag/">http://www.npd-bayern.de/bayerntag/</a>) organisieren. Die Kosten für Hin- und Rückfahrt inklusive Eintrittskarte betragen pauschal 20 Euro pro Person.</p>
<p><strong>Redner u.a.:</strong> Udo Voigt, Ralf Ollert, Udo Pastörs<br />
<strong>Musik:</strong> Frank Rennicke, Feldherren, Liebenfels Kapelle</p>
<p>Anmeldungen für die Busfahrt (Abfahrt 12 Uhr, Rückankunft 22 Uhr) werden unter <a href="mailto:kontakt@nationale-muenchen.net">kontakt@nationale-muenchen.net</a> und 0177/7078488 entgegengenommen.</p>
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		<title>Aktionsbericht zum 1. Mai in Erfurt</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 16:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir wollen und werden aktiv gegen diese Zustände vorgehen, sie öffentlich machen und dem rechten Lifestyle mit gezielten und offensiven Aktionen entgegentreten.“ So endete der Aufruf eines linksradikalen Bündnisses, das am gestrigen 1. Mai zu zahlreichen Veranstaltungen in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt aufgerufen hatte. Anlass war eine angemeldete und genehmigte Demonstration der NPD unter dem]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir wollen und werden aktiv gegen diese Zustände vorgehen, sie öffentlich machen und dem rechten Lifestyle mit gezielten und offensiven Aktionen entgegentreten.“ So endete der Aufruf eines linksradikalen Bündnisses, das am gestrigen 1. Mai zu zahlreichen Veranstaltungen in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt aufgerufen hatte. Anlass war eine angemeldete und genehmigte Demonstration der NPD unter dem Motto „Arbeit statt Abwanderung“. Zu den Unterstützern des Bündnisses gehören alle Schattierungen des linken Spektrums aus der Region: SPD, Die Linke, SJD, MLPD, Die Grünen, IG Metall, DGB, Verdi und andere diverse antideutsche Gruppierungen und Zusammenschlüsse.</p>
<p>Bereits im frühen Morgengrauen machte man sich auf den Weg nach Erfurt. In angenehmer Atmosphäre konnte man sich noch etwas entspannen<span id="more-307"></span> und sich auf den anstrengenden Tag vorbereiten.  Bereits bei der Ankunft gab es schon die ersten Konfrontationen mit linksradikalen Blockierern. Als sich unser Reisbus in der Erfurter Innenstadt auf dem Weg zum Veranstaltungsort befand, blockierten ca. 50 Linksradikale die Straße. Nachdem man nun einige Minuten wartete und feststellte, dass die Polizei nicht in der Lage war, die Straße zu räumen, machte man den Ordnungshütern das großzügige Angebot, selbst den Weg freizumachen. Selbstverständlich wurde dieses abgelehnt und die nun verstärkten Beamten lotsten den Bus Richtung Veranstaltungsort. Während dieser amüsanten Situation macht sich im Bus heitere Stimmung breit, da man nun beobachten konnte, wie entsetzte Linksradikale und Gutsmenschen durch die Polizei entfernt wurden.</p>
<p>Am Veranstaltungsort angekommen musste man die üblichen Kontrollen über sich ergehen lassen. Nach wenigen Minuten Wartezeit begann nun die Verlesung der Auflagen und der Begrüßungsworte. Daraufhin zog die Demonstration mit gut 350 Teilnehmern lautstark über die Stauffenbergallee. Doch bereits nach wenigen hundert Metern stoppte der Demonstrationszug, da sich in der Leipzigerstraße, der Bodestraße und der Krämpferstraße Blockaden bildeten.</p>
<p>Als nach 15 Minuten immer noch nichts voranging, machte der Veranstaltungsleiter den Beamten klar, auf welcher Seite sich die friedlichen Demonstranten befinden. Denn bereits im Voraus gab es diverse Ausschreitungen in der Erfurter Innenstadt, bei denen auch Polizisten verletzt wurden. Während der Wartezeit konnte man mit zahlreichen Journalisten und Linksradikalen das Gespräch suchen. Überraschend wurde deutlich, dass die Teilnehmer der linken Blockaden merkwürdig uninformiert waren. Auf die Frage, ob denn die Gegendemonstranten logischerweise für weitere Massenzuwanderung und weniger Arbeitsplätze auf die Straße gingen, heißt es verlegen: „Das ist eigentlich nicht unser Thema“. Nach den ersten Redebeiträgen von Frank Schwerdt, NPD-Landesvorsitzender in Thüringen und Stadtrat in Erfurt, sowie des stellvertretenden Landesvorsitzenden der NPD, Patrick Wieschke, stellte man der Polizei ein erstes Ultimatum. Man stellte klar, dass es nicht möglich ist, dass über 500 Beamte mit Wasserwerfern und Räumpanzern es nicht schafft, knapp 300 Blockierer zu entfernen. Doch als nun auch noch die Wasserwerfer in Richtung der nationalen Demonstration aufgestellt wurden, machte sich langsam Wut breit. Immer mehr Menschen bewegten sich nun an die Demonstrationsspitze, um die Beamten aufzufordern, die Straße freizumachen. Währenddessen wurde den Beamten über den Lautsprecherwagen ein letztes Ultimatum gestellt. Als weitere 15 Minuten vergingen, eskalierte die Situation mehr und mehr. Die vorderen Reihen versuchten geschlossen die Polizeikette zu durchbrechen, doch durch massiven Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken musste man wiederum zurückweichen. Nun wurde klar, dass vermutlich bereits im Voraus von den Behören beschlossen wurde, dass die Demonstration der NPD durch illegale Blockaden und unter Mithilfe der Polizei verhindert werden soll. Zwar wurde mit den Polizeioberkommissaren noch über eine Alternativ-Route verhandelt, diese brachten jedoch keine Ergebnisse. So wurde die Veranstaltung nach langer Wartezeit beendet. Man machte sich nun wieder auf den Weg zum Bahnhof. Hier entlud sich nun die ganze Wut in einer lautstarken spontanen Demonstration. An einer Kreuzung in der Nähe des Bahnhofes entschied man sich dann, eine Sitzblockade zu bilden. Knapp 250 Menschen nahmen daran teil und eine eindrucksvolle Art von Protest wurde deutlich. Nach 20 Minuten beendete man dann die Blockade und begab sich wieder zum Bus.</p>
<p>Auf der Rückfahrt wurde trotz des eher mangelnden Erfolgs ausreichend gefeiert und über den Tag diskutiert. Am späten Abend erreichte man dann wieder München und ein anstrengender Tag ging zu Ende.</p>
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