Flugblattaktionen in Fürstenried und Großhadern

Im Rahmen der 8. Mai-Aktionswoche verteilten nationale Aktivisten am vergangenen Sonntag und Montag über 4000 Flugblätter in den Briefkästen von München-Fürstenried und Großhadern. Nach dem Gezeter der letzten Wochen, ausgehend von Systemmedien, Bezirksausschuss und Grünen-Fraktionschef Benker (gegen den Fackel- und Trommelmarsch am Samstag in München) war es an der Zeit, die Bürger entlang unseres geplanten Marschweges aus erster Hand zu informieren. Weitere aufklärende und auch kreative Aktionen werden diese Woche noch folgen.

Roland Wuttke: Blindgänger erinnert an Bombenterror

In der Hanselmannstraße, im Münchener Stadtteil Milbertshofen, wurde am 29. April von Bauarbeitern eine 260-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Die Polizei evakuierte die umliegenden Häuser bis die Bombe entschärft war.

Derartige Bombenfunde sind keine Seltenheit in München. Sie erinnern uns an die insgesamt 70 Bombenangriffe der britischen RAF zwischen 1940 und 1945. Ab 1944 wurden die Angriffe durch US-Bomber verstärkt, die tagsüber aus Italien einflogen. Einer dieser Bombenangriffe fand in der Nacht vom 9. auf den 10. März 1943 statt. Alarm war um 23:34 Uhr, Entwarnung um 2:44 Uhr. Zentrum der Angriffe waren Mehr >

08.05.2010: Trommel- und Fackelmarsch durch München!

Thema:
:: 08. Mai 1945 – Der Krieg war zu Ende, das Morden nicht!

Veranstalter:
:: Freie Nationalisten München

Vorabtreffpunkt:
:: 17.30 / München HBF, Raucherecke, Ausgang Arnulfstraße

Infos:
:: Tel.: 0177 / 7078488
:: e-Mail: kontakt@nationales-muenchen.net
:: Internet: http://www.nationales-muenchen.net

Aufruf:
Von den Herrschenden wird der 8. Mai 1945 als sog. “Tag der Befreiung” gefeiert. Wir hingegen, als national gesinnte Deutsche, sehen in dem Tag der vermeintlichen Befreiung Deutschlands Mehr >

Technische Probleme behoben – Wir sind wieder da!

Liebe Freunde und Unterstützer!

Die Freien Nationalisten München melden, daß die technischen Probleme der vergangenen vier Wochen behoben sind. Die Netzseite steht Euch künftig wieder in gewohnter Aktualität zur Verfügung.

Wer nachvollziehen möchte, was in der Zeit zwischen dem letzten Aktionsbericht und jetzt passierte, soll bitte die Seiten unserer Freunde vom Freundeskreis Gilching, der Nationalen Solidarität Bayern oder den Freien Nationalisten Nürnberg besuchen.

Die Redaktion

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Schauprozess vor dem Amtsgericht München

Aufgrund der Gerichtsverhandlung eines Berliner Kameraden am Dienstag, dem 2. März 2010, besuchte dieser mit weiteren Berliner Nationalisten die schöne Landeshauptstadt München. Einer unserer Berliner Gesinnungsfreunde war vor dem Amtsgericht München wegen seiner tätowierten Lebensrune angeklagt.

Am Dienstagmorgen machten sich auch einige Münchner Aktivisten auf den Weg in das Gericht, um unseren Kameraden aus der Reichshauptstadt moralisch zu unterstützen. Die Verhandlung erinnerte allerdings eher an einen Prozess aus Sowjet-Zeiten, bei dem das Urteil schon vorher feststand. Außerdem war der Pflichtverteidiger – der dem Kameraden zugeteilt wurde – völlig unvorbereitet und hatte es trotz mehrmaliger Anfragen auch nicht geschafft, sich auch nur einen Tag vorher Mehr >

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JN-Informationsveranstaltung in München durchgeführt

Am Samstagabend, dem 27. Februar 2010, versammelten sich mehr als 40 freie Kräfte aus München, um eine Informationsveranstaltung über die „Jungen Nationaldemokraten“ durchzuführen.

Pünktlich um 20 Uhr eröffnete der Münchner JN-Beauftragte, Kamerad Paul Engelhardt, die Veranstaltung und bedankte sich für das Erscheinen der Anwesenden. Engelhardt unterstrich in seiner kurzen Begrüßung die Notwendigkeit eines Münchner JN-Stützpunktes, dessen Gründung mittelfristig geplant sei. Mehr >

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Würdiger Trauermarsch in Augsburg

Am Sonnabend, dem 27. Februar 2010, fand in der Lechmetropole Augsburg anlässlich der Erinnerung an die Terroranschläge vom 25. Februar 1944 auf die Stadt der jährlich stattfindende Trauermarsch statt. Bereits am frühen Vormittag traf man sich am Münchener Hauptbahnhof und machte sich mit ca. 40 Aktivisten auf den Weg nach Augsburg. Pünktlich um 12 Uhr kam man dann am Augsburger Hauptbahnhof an und musste die gewohnten Polizeikontrollen über sich ergehen lassen. Von dort aus ging es dann weiter zum eigentlichen Treffpunkt am Jakobertor. Bei sehr angenehmen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein dauerte es jedoch noch etwas, bis der Marsch beginnen konnte, da einige Kameraden noch nicht eingetroffen waren. Als diese ankamen, wurden die Auflagen verlesen und der Schweigemarsch konnte sich mit knapp 170 Teilnehmern in Bewegung setzen. Mehr >

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80. Todestag von Horst Wessel

Am 23. Februar 1930 starb Horst Wessel. Er war Opfer eines kommunistischen Anschlages.

Am 13. Februar 2010 haben wir in Dresden einen kleinen Vorgeschmack davon bekommen, wie bürgerkriegsähnliche Unruhen aussehen können. Die erschreckende Nachricht von zwei Todesopfern, die sich später glücklicherweise als unwahr herausstellte, lenkt den Blick auf ähnliche Vorgänge in unserer Geschichte. Denken wir zurück an die 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts:

Die Reichshauptstadt Berlin ist nach dem Sturz der Monarchie und dem Tode des SPD-Reichspräsidenten Friedrich Ebert 1925 zum Schauplatz Mehr >

Schulung des Nationalen Widerstandes Oberbayern

Am heutigen Freitag fand eine Schulung des Nationalen Widerstandes Oberbayern statt. Das Thema bezog sich auf den Begriff “Nationalsozialismus” und was er bedeutet.

20 Kameradinnen und Kameraden hörten gespannt dem Redner zu. Der ein oder andere brachte auch seine eigene Meinung zum Thema mit ein, wodurch die Schulung noch etwas ausgeweitet wurde. Unter anderem konnte der Redner auch noch einiges zum Gender-Mainstreaming (Gleichstellung der Geschlechter und Anerkennung bzw. Gleichstellung von Homo- und Transsexuellen in der Gesellschaft)  berichten und die Teilnehmer berichteten sogleich anschaulich wo ihnen dies im normalem Alltag begegnet.

Auch konnten die Teilnehmer nach dem Beitrag ihre Erlebnisse Mehr >

Dresden: Das war der 13. Februar

Für den 13. Februar mobilisierten nationale Gruppen aus ganz Europa zum jährlichen Trauermarsch nach Dresden, um den über 250.000 Opfern des alliierten Bombenterrors zu Gedenken, die 1945 bei einer beispiellosen Angriffswelle der britischen und amerikanischen Luftwaffe ihr Leben ließen. Bereits im Vorfeld zeigte sich, dass der diesjährige Marsch nicht wie in den Vorjahren reibungslos ablaufen sollte, sondern bundesrepublikanische Behörden eine Behinderung der Veranstaltung anstrebten.

So wurde ein „Versammlungsgesetz für das Land Sachsen“ erlassen, das an Tagen mit besonderer geschichtlicher Bedeutung gilt und rechte Demonstrationen aus der Altstadt fernhalten soll. Damit konnte eine Demonstration jedoch auch nicht verhindert, sondern nur in einen Vorort verlegt werden. Unter dem Vorwand, aufgrund Mehr >